FÜR DIE RICHTIGE VORSORGE IST ES NIE ZU FRÜH, ABER OFT ZU SPÄT!

 

Diese Erkenntnis ist wesentlich. Es kann wirk­lich jeden treffen, jederzeit und ganz ohne eigene Schuld. Leider wird oftmals viel zu lange ab­ge­war­tet, bevor man sich über solche belastende Fra­gen der eigenen Gebrech­lichkeit und Sterb­lich­keit Gedan­ken macht. Ohne Absicherung stehen Sie und Ihre Familie auf verlorenem Posten.

Um zu verhindern, dass Sie bei ein­tre­ten­der Ge­schäfts­unfähigkeit durch frem­de, außen­stehende Perso­nen gelenkt wer­den, braucht es eine Vor­sorge­voll­macht und Betreuungsverfügung. Damit nichts schief geht sind je­doch viele Vorgaben zu beachten.

So ist es wichtig, nicht nur das Au­ßen­verhältnis zu regeln, sondern zum Schutz beider Seiten - auch des Voll­macht­ge­bers zum Voll­macht­neh­mer - klare Ab­spra­chen zu treffen.

 

Auch werden oftmals Stan­dard­formulare von Vertrags­partnern, z.B. Banken, nicht an­er­kannt, was ver­heeren­de Folgen haben kann wenn Sie plötz­lich nicht mehr an Ihr Geld heran­kommen.

Desweiteren muss eine Patien­ten­ver­fü­gung in allen Belangen klar for­mu­liert sein, damit sie von den zu­stän­digen Stellen an­er­kannt wird. 

Alle wichtigen Doku­men­te wie Ver­trä­ge, Ver­siche­r­ungen, Beschei­de, Abos und Mit­­glied­schaften sollten sodann in einem Vor­sorge­ord­ner an einer für Ihre Ver­trau­ens­­perso­nen gut zu­gäng­lichen Stelle aufbewahrt werden. 

Gerne stehe ich Ihnen bera­tend zur Seite und unter­stütze Sie umfas­send bei der Er­stellung Ihres persön­lichen Notfall­pakets.

 




  • Vorsorgevollmacht
  • Patientenverfügung und Organspende
  • Betreuungsverfügung
  • Bestattungsvorsorge
  • Sorgerechtsverfügung
  • Konto-/ Depotvollmacht

 

 

 

ERBRECHT

 



Ein Eltern­teil ist gestorben und Sie müssen trotz Ihrer Trauer den Pflichtteil einklagen? Solche Aus­ein­­ander­setzungen sind ohne anwalt­liche Hilfe nicht zu bewerk­stelligen.

Aber stellen Sie sich nicht auch die Frage, ob und wie verhindert hätte werden können, dass es überhaupt zu einem solchen belas­tenden Verfahren kommt?

Klare Verhältnisse ohne Streit liegen den meisten am Herzen, gerade wenn es ums Erben geht. Darin sind einer Um­frage nach die Menschen, die etwas zu vererben ha­ben, mit den künf­tigen Erben einig. Aber wie sieht es in der Realität aus?

Schätzungsweise ein Viertel der Erbfälle en­det in Aus­einandersetzungen. Ein offenes Wort im Vorfeld kann helfen, dem oftmals schlimmen Zwist vorzu­beugen. Denn nicht wenige Erb­streitigkeiten enden leider mit einer zerstör­ten Familie und unglück­lichen Hinter­bliebenen. 

 

Mit einem gut formulierten Testament oder einem Erbvertrag lässt sich manches sauber regeln. Weil aber die Gesetze kom­pliziert sind und es sogar auf ganz winzige Details ankommt ist dies für Laien ohne Hilfe nicht rechts­wirksam zu bewerk­stel­li­gen.

Ziel meiner Tätigkeit ist es daher, meine Man­danten umfassend zu beraten und bei der Abfassung des Letzten Willens zu unter-stützen. Dabei schaue ich auch über den Tellerrand hinaus und versuche sowohl die persönlichen Inter­es­sen des Erblassers zu Lebzeiten als auch steuerliche Aspekte zu berücksichtigen. Denn schade wäre es, wenn von dem im Leben hart Erarbeiteten der zufriedenste Erbe das Finanzamt wird. 

Im Unterschied zu einem Notar, der nur über die Rechtslage aufklären darf, vertrete ich Ihre (und zwar ausschließlich Ihre!) In­ter­essen und kann damit auch bei Rechts­streitigkeiten das Beste für Sie heraus­ho­len.     

 

  • Gestaltung von letztwilligen Verfügungen
  • Generationengespräche
  • Gestaltung von Erbschaftsmodellen
  • Vermächtnisse
  • Pflichtteilsprozesse
  • Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften
  • Testamentsvollstreckungen
  • Übergabeverträge zu Lebzeiten
  • Regelung der Nachlassverwaltung
  • Auskunftsansprüche gegen Miterben
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  • digitaler Nachlass
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  • landwirtschaftliche Hofübergaben